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fle-xx Hüfte

  • Effektives Muskellängentraining
  • Kombiniert Lehren des Yogas mit den Ansätzen der Myoreflextherapie
  • Wichtig für die Körperhaltung
  • Idealer Ausgleich zum Krafttraining
  • Schnell spürbare Erfolge

    Technische Daten

    • Länge

      1380 mm

    • Breite

      800 mm

    • Höhe

      560 mm

    • Gewicht

      45 kg

    • Max. Stromaufnahme

      -

    • Netzanschluss

      -

    Anatomisch beanspruchte Bereiche

    Zielmuskeln der fle-xx new basic Hüfte
    Hauptmuskel
    Hüftmuskulatur | großer Lendenmuskel | Vordere Oberschenkelmuskulatur | Bauchmuskel
    Einsatzgebiete
    Knie | Hüfte | LWS
    Muskelkette
    Ventrale Muskelkette

    Gezieltes Muskellängentraining

    Die fle-xx new basic Hüfte sollte verstärkt für die Prävention von Kunden bzw. Patienten mit Knie-, Hüft- und LWS-Problematiken Einsatz finden, bzw. um bestehende Beschwerden zu verringern. Die Fascia Psoatica des Musculus Psoas Major ist direkt mit dem lumbalen Anteil des Zwerchfells verbunden. Das Training an der fle-xx new basic Hüfte kann dadurch zu einer faszialen und muskulären Entspannung des Zwerchfells führen, so dass das Zwerchfell  mit hoher Wahrscheinlichkeit (die Möglichkeit bekommt) wieder effektiver arbeiten kann.

    Unser Fundament: Yoga

    Als Grundlage für die Entwicklung unserer fle-xx Geräte dienen Übungen aus dem Yoga.

    Hier: Das Kamel (Ustrasana)

    Das Kamel als Grundlage für das fle-xx new basic Gerät

    Die richtige Ausführung von Übungen an der fle-xx new basic Hüfte

    • Während der Übung muss die Aufrichtung des Beckens gewährleistet sein.
    • Die Beinpositionierung wird bei der Ausführung wie bei der Grundposition gehalten, während der Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule bleibt.
    • Der Trainierende nimmt nun seine Hände vor den Körper, der Oberkörper wird nach hinten gelehnt und die Arme werden in gestreckter Haltung im Verlauf des Oberkörpers nach hinten geführt.
    • Die Handflächen zeigen zueinander.
    • Der Trainierende nimmt einen möglichst großen Gelenkwinkel ein, um eine möglichst hohe Muskelspannung zu erzeugen. Diese hält er unter kontrollierter tiefer Atmung bei gleichzeitiger Aktivierung der Rumpfmuskulatur.