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Das optimale Trainingsprogramm für Athletik von eGym

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Das eGym Trainingsprogramm „Athletik“

„Citius, altius, fortius“ ist das Motto der olympischen Spiele und wird im deutschen Sprachgebrauch mit „schneller, höher, weiter“ übersetzt. Jeder leistungsambitionierte Sportler strebt danach, höher und weiter zu springen, schneller zu laufen, robuster im Zweikampf zu sein und härter zu schlagen. Mit dem eGym Trainingsprogramm „Athletik“ verfolgen wir den Ansatz, die individuelle sportliche Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Athletiktraining beinhaltet im Wesentlichen folgende Komponenten:

1. Maximale Krafteinsätze während des Trainings

Kurze, hochintensive Einheiten maximieren die Leistungsfähigkeit und das Kraftniveau unserer Muskeln und erhöhen die Ausschöpfung des Muskelpotentials.

2. Explosive Kraftentwicklung während des Trainings

Eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit bei maximaler Belastung sorgt für einen Kraftanstieg in möglichst kurzer Zeit (Explosivkraft).

Einen wesentlichen Kernpunkt des Athletiktrainings stellt die Maximalkraft dar. In der Wissenschaft wird die Maximalkraft als Basiskraft bezeichnet, welche die weiteren Kraftkomponenten Schnellkraft und Kraftausdauer beeinflusst. Anders formuliert: Je höher die Maximalkraft, desto besser können auch die Schnellkraft und die Kraftausdauer trainiert werden. Ein typisches Athletikprogramm beinhaltet häufig sehr intensive Einheiten wie Sprints und Sprünge. Jedoch birgt diese Art von Training ein relativ hohes Verletzungsrisiko.

eGym bietet Dir mit dem Trainingsprogramm „Athletik“ eine hocheffiziente Alternative an, Deine Athletik auch ohne Tartanbahn optimal zu trainieren: das Zirkeltraining an eGym Geräten.

Mit dem eGym Trainingsprogramm „Athletik“ greifen wir die beiden oben erwähnten wesentlichen Komponenten auf und betten sie optimal in unser Training im eGym Zirkel ein. Unsere Trainingsprogramme werden in unterschiedliche Phasen unterteilt, um je nach Trainingsziel und -fortschritt immer genau zum richtigen Zeitpunkt den optimalen Trainingsreiz zu setzen. Jede Phase beginnt dabei mit einer Kraftmessung, um das Trainingsgewicht laufend dem individuellen Fortschritt anzupassen.

Die vier Phasen im Trainingsprogramm „Athletik“

Phase 1: Negativ

Robustheit der Muskeln stärken

In der ersten Phase schaffen wir zuerst die idealen Voraussetzungen für die nachfolgenden Phasen, indem wir die Muskeln stärken und robuster machen. In der exzentrischen Kontraktion kann die Muskulatur mehr Kraft aufbringen als in der konzentrischen Kontraktion. Von diesem Prinzip machen wir im Negativtraining Gebrauch: Während wir einerseits durch hohe Intensitäten und mittlere Wiederholungszahlen Muskeln aufbauen, optimieren wir durch die zusätzliche Last in der exzentrischen Phase die Anzahl der aktiven Muskelfasern und die systematische Zusammenarbeit derselben (intramuskuläre Koordination).

Phase 2: Isokinetisch

Mehr Kraftfähigkeit in jedem Gelenkwinkel

Das isokinetische Training setzt sich aus maximalen Intensitäten bei geringen Wiederholungszahlen zusammen. Durch die optimale Belastung in jedem Gelenkwinkel wird die Muskulatur noch mehr an das Maximum ihrer Kraftfähigkeit gebracht. Das hochintensive Training steigert die Maximalkraft und die Explosivkraft, ohne dabei an Muskelmasse zuzunehmen, indem es zu einer Optimierung des Muskel-Nerven-Systems kommt. Je besser das Zusammenspiel aus Muskeln und Nerven (Aktivierung der Muskelfasern) funktioniert, desto größer ist die Leistungsfähigkeit der Muskulatur.

Phase 3: Adaptiv

Gegen die Muskelermüdung arbeiten

Ziel der dritten Phase ist es, die Kraftausdauer zu verbessern. Die Kraftausdauer beschreibt die Ermüdungswiderstandsfähigkeit der Muskeln. Mit Hilfe des adaptiven Trainings bewältigen wir noch mehr Wiederholungen und können so die Muskulatur bis zur absoluten Ermüdung auslasten. Dafür sorgt im adaptiven Training die automatische Anpassung der Trainingsgewichte an die verbleibende Muskelkraft. Das harte Training lohnt sich: Die Muskeln können intensiven und anhaltenden Anstrengungen länger standhalten, da es zu einer erheblichen Verbesserung der Laktattoleranz des Muskels kommt. Das heißt: Die Anstrengung kann bei gleicher Intensität länger, oder bei höherer Intensität genauso lange durchgehalten werden wie zuvor.

Phase 4: Isokinetisch

Maximale Explosivität

In der letzten Phase trainieren wir wieder isokinetisch. Wir nutzen die in den vorherigen Phasen erzielten Fortschritte und können jetzt noch höhere Lasten bewegen. Durch die gesteigerte Leistungsfähigkeit ist es nun möglich, das volle Potential der Muskulatur auszuschöpfen und durch einen maximal schnellen Kraftaufbau gegen den Gerätewiderstand die Explosivkraft unserer Muskeln zu perfektionieren.

Das hochmoderne und innovative Trainingsprogramm verbessert die Leistungsfähigkeit und das Kraftniveau der Muskeln, ohne dabei den Schwerpunkt auf Muskelwachstum zu legen. Das heißt es stehen nicht nur der Muskelaufbau, sondern auch die Maximalkraft sowie explosive Muskelkontraktionen im Vordergrund.