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Success Story: Vital Therapie- und Sportzentrum Schneeberg

Mitglieder-Boom dank eGym und fle-xx

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Das Ehepaar Mandy und Andreas Franke eröffnete 2007 in Sachsen ohne nennenswerten Mitgliederstamm das Vital Therapie- und Sportzentrum Schneeberg. Dank vorbildlicher unternehmerischer Arbeit gewannen die Frankes jedes Jahr rund 100 neue Mitglieder hinzu. Parallel zur rasant gewachsenen Mitgliederzahl stieg natürlich auch der Aufwand. Um die Trainingsorganisation zu optimieren, entschieden sich Mandy und Andreas Franke 2015 für die Einführung eines vollelektronischen eGym Zirkels. Wie dieser den Aufwand verringerte und gleichzeitig zur problemlosen Erhöhung der Mitgliedsbeiträge führte, darüber sprachen wir mit Mandy Franke.

Vital Schneeberg

Mandy, beschreibst Du uns bitte kurz, wie Ihr mit dem Vital Schneeberg angefangen habt?

Mandy Franke: Wir eröffneten das Vital Schneeberg im Oktober 2007. Einschlägige Erfahrung brachten Andreas und ich aus zwei bestehenden, von uns geführten Studios mit, wovon uns eines immer noch gehört. Wir hatten das große Glück, dass wir in dem neuen Objekt kompromisslos bauen durften und somit unsere Vorstellungen komplett umsetzen konnten. Nach kurzer, sehr intensiver Planungs- und Bauphase, sind wir dann mit 1.100 qm neu an den Start gegangen. Unser Grundgedanke war, ein Gesundheitsstudio mit top Betreuung für alle Zielgruppen anzubieten. Im Fokus stand für uns allerdings die ältere Generation. Das ist uns rückblickend sehr gut gelungen und wurde von Anfang an sehr positiv angenommen.

Mit welchem Mitgliederstamm und welchem Equipment seid Ihr damals gestartet?

Wir fingen praktisch bei null an. Aber schon nach drei Monaten zählten wir insgesamt 230 Verträge, davon waren 164 Neumitglieder, und die anderen Kunden schrieben wir von unserem anderen, räumlich nahen Studio um. Das neue Vital wurde super angenommen, und wir haben kontinuierlich ein monatliches Plus bei den Mitgliederzahlen erreicht. Die Ausstattung umfasste zunächst neue, mechanische Geräte, was schnell dazu führte, dass unser Anspruch einer guten Kundenbetreuung mit der ständig steigenden Mitgliederzahl kaum noch zu bewerkstelligen war.

Was habt Ihr in den Jahren im Vital geändert bzw. erneuert? 100 neue Mitglieder pro Jahr fliegen einem ja nicht einfach zu…

Zu Beginn hatten wir – abgesehen von Andreas und mir – nur einen fest angestellten Trainer und zwei Aushilfskräfte. Inzwischen ist unser Team auf insgesamt 19 Mitarbeiter gewachsen: acht Festangestellte mit einem festen Trainerteam, das uns seit Jahren begleitet. Bei so einem Wachstum verändern sich natürlich auch die Prozesse im Studio, der Aufwand erhöht sich insgesamt, insbesondere natürlich bei Einweisungen und Beratung. Wenn man zuvor um die 200 Leute betreut hat und jetzt um die 700, dann müssen auch die Abläufe im Studio anders organisiert werden. Vorher waren wir sehr klassisch aufgestellt, mit Kardio-, Kraft- und Einzelstationen und dazu Kursen…

…dann seid Ihr erstmals mit eGym in Kontakt gekommen?

Genau. 2015 haben wir bei einem Kollegen die elektronisch gesteuerten eGym Geräte gesehen. Wenig später waren wir auf der Hausmesse egym NEXT in München und haben uns das Konzept und die Philosophie von eGym direkt vor Ort erklären lassen.

In welcher Situation befandet Ihr Euch mit dem Vital zu diesem Zeitpunkt, und wie waren Eure ersten Erfahrungen mit dem eGym Konzept?

Wir waren damals auf der Suche nach neuen Impulsen. Es lief alles gut, aber gleichzeitig musste wieder etwas Neues passieren. Die Mitgliederzahl war so angewachsen, dass wir unsere Struktur ändern mussten, um die Qualitätssicherung gewährleisten zu können. Im Studio von Ralf Graulich hatten wir, wie gesagt die Möglichkeit, uns die eGym Geräte anzuschauen und Mitglieder hautnah beim Training zu erleben. Es hat uns damals sehr beeindruckt, wie beispielsweise ein älterer Herr hochkonzentriert und absolut engagiert sein Training absolviert hat.

Bei eGym NEXT haben wir einen sehr ausführlichen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen können, uns intensiv mit den Trainingskonzepten und den Geräten befasst und erfahren, wie man sich mit großen Mitgliederzahlen komplett neu organisieren kann, ohne dass die Mitglieder das Gefühl haben, weniger gut betreut zu werden. Dieser Tag war für uns absolut beeindruckend. Natürlich schwang bei uns anfangs den Geräten gegenüber eine gewisse Skepsis mit, denn man sieht z. B. keine Gewichte. Wir fragten uns: ‚Funktioniert das auch wirklich alles so, wie es uns gesagt wurde?‘ Mein Mann Andreas hat dann die Geräte ausgiebig getestet und stellte dabei fest: Jawohl, es funktioniert tatsächlich super!

Mit der guten Unterstützung von eGym sind wir dann den nächsten Schritt gegangen und haben ein Konzept zur erfolgreichen Einführung des eGym Zirkels in unserem Studio in Schneeberg entwickelt. Wir haben in Zusammenarbeit mit eGym im Oktober 2015 gemeinsam unsere Fläche neu strukturiert, eingefahrene Abläufe verändert und schließlich optimiert. Mit Marc Wisner von eGym veranstalteten wir dann ein ausführliches Strategiemeeting. Dabei stand für uns im Mittelpunkt, diejenigen Ziele festzulegen, die im Zuge der Einführung des neuen Zirkels erreicht werden sollten. Hauptprämisse für uns: Unsere Mitglieder zu binden und in einem weiteren Schritt generell weiter zu wachsen. Ende 2016 wollten wir die Zahl von 900 Mitgliedern erreicht haben. Und das zu einem Beitrag, der unsere Leistung und die Anstrengung rechtfertigt.

Jetzt wird’s spannend: Hat sich denn alles nach Euren Vorstellungen entwickelt?

Voll und ganz! Das neue Konzept kam bei unseren Mitgliedern super an. Ein Hauptkündigungsgrund ist bekanntlich oft der Zeitfaktor. Mit dem eGym Zirkel setzen wir nunmehr genau an diesem wichtigen Punkt an, denn wir bieten unseren Mitgliedern eine Lösung, bei der sie in deutlich weniger Zeit sehr effizient trainieren und darüber hinaus ein völlig neues Trainingskonzept nutzen.

Wie hat sich der eGym Zirkel auf Eure Mitgliederzahl und Eure Einnahmen ausgewirkt?

Die ersten Verträge haben wir bereits umgeschrieben, als der eGym Zirkel noch gar nicht bei uns im Vital stand. Als die Geräte dann tatsächlich da waren, wollten die Leute unbedingt daran trainieren und alles ausprobieren. Das Ganze war fast ein Selbstläufer. Wir haben sehr viele Vertragsverlängerungen geschrieben und die Beiträge entsprechend angepasst. Unsere Mitglieder waren vom neuen eGym Zirkel zudem so begeistert, dass sie ihre Eindrücke natürlich auch ihren Freunden und Bekannten schilderten, wodurch wir wiederum einen enormen Zulauf an neuen Kunden verzeichneten. Kurz: Unser Ziel, das Vital zu unserem zehnjährigen Jubiläum im Jahr 2017 auf 1000 Mitglieder aufzubauen, hatten wir bereits 2016 erreicht! Aktuell trainieren bei uns 1.150 Mitglieder.

Ihr ruht Euch auf Eurem Erfolg allerdings nicht aus, sondern habt zwischenzeitlich in ein weiteres Projekt investiert…

Richtig. Seit Anfang des Jahres bieten wir unseren Kunden auch das gezielte Muskellängentraining mit dem fle-xx Rückgratkonzept an.

Was habt Ihr zur fle-xx Einführung unternommen?

Wir wollten auch im Zuge der Einführung von fle-xx wieder möglichst viele Vertragsverlängerungen erreichen und besonders einige Altbestände anpassen. Die Begeisterung, das zeigte sich schnell, ist bei unseren Mitgliedern vergleichbar groß wie bei der Einführung des eGym Zirkels. Es gab am Anfang eine Testphase für ausgewählte Probanden, darunter Trainer, Mitglieder und Leistungssportler. Zur offiziellen Einführung hielt Diplom Sportwissenschaftler Christian Hasler einen hervorragend angenommenen Kundenvortrag. Insgesamt zeigt sich für meinen Mann Andreas und mich, dass beide Konzepte, eGym wie fle-xx, für unsere Anlage wie geschaffen ideal sind!

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