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fle-xx Wade

  • Effektives Muskellängentraining
  • Kombiniert Lehren des Yogas mit den Ansätzen der Myoreflextherapie
  • Wichtig für die Körperhaltung
  • Idealer Ausgleich zum Krafttraining
  • Schnell spürbare Erfolge

    Technische Daten

    • Länge

      1380 mm

    • Breite

      800 mm

    • Höhe

      1680 mm

    • Gewicht

      52 kg

    • Max. Stromaufnahme

      -

    • Netzanschluss

      -

    Anatomisch beanspruchte Bereiche

    Zielmuskeln der fle-xx new classic oak Wade
    Hauptmuskel
    Wadenmuskulatur | Schollenmuskel | Beinbeuger | Hinterer Oberschenkelmuskel | Brustmuskulatur
    Einsatzgebiete
    Knie | LWS | BWS
    Muskelkette
    Dorsale Muskelkette

    Gezieltes Muskellängentraining

    Die fle-xx new classic oak Wade ist vor allem für die Prävention von Knie-, LWS-, und BWS-Beschwerden anzuwenden bzw. um bestehende Beschwerden zu verringern. Die Stimulation der Plantarfaszie als Anfang der dorsalen Muskelkette hat eine positive Auswirkung auf alle Bestandteile dieser Kette. Ziel sollte immer sein, direkt mit den Zehengliedern auf dem Keil zu stehen. Ist dies Anfangs wegen starker Schmerzen nicht möglich, kann auch vorübergehend der Fußballen auf dem Keil platziert werden.

    Unser Fundament: Yoga

    Als Grundlage für die Entwicklung unserer fle-xx Geräte dienen Übungen aus dem Yoga.

    Hier: Der Hund (Adhomukhashvanasana)

    Der Hund als Grundlage für das fle-xx new classic oak Gerät

    Die richtige Ausführung von Übungen an der fle-xx new classic oak Wade

    • Die Hüfte befindet sich lotrecht über dem Fuß, und der Oberkörper lehnt möglichst waagrecht nach vorne.
    • Die Knie bleiben gestreckt und das Becken nach vorne gekippt.
    • Die Fersen ziehen aktiv möglichst weit nach unten.
    • Während der gesamten Übung stehen die Wade und die Ischiocrurale Muskulatur permanent unter Spannung.
    • Die Zehen müssen Richtung Keil greifen.
    • Ziel ist es, eine möglichst hohe Muskelspannung zu erzeugen und diese unter kontrollierter tiefer Atmung zu halten.
    • Das Becken sollte stets nach vorne gekippt bleiben, um die natürliche Lordose der LWS beizubehalten.